Mein Büro im Netz

Privat nutze ich Dropbox schon seit einigen Jahren, vor allem, um Urlaubsfotos mit anderen auszutauschen. Ich finde so eine Cloud sehr praktisch. Allerdings gibt es auch hier datenschutzrechtliche Bedenken, denn die Inhalte liegen weltweit verteilt auf irgendwelchen Servern. In der Stadt Wuppertal sind Cloudspeicherdienste daher nicht freigeschaltet.

Im Kollegenkreis wünschen wir uns eine solche Möglichkeit vor allem, um Bilderbuchkinos abzuspeichern oder auch Klassenführungskonzepte. So muss nicht jeder einzeln das Rad immer wieder neu erfinden.

Praktisch ist auch das Hochladen von Dokumenten, an denen gemeinsam gearbeitet wird, z.B. bei der Erstellung und Erweiterung eines Veranstaltungskonzeptes.

Bei allem ist der Datenschutz zu beachten. Es dürfen hier keine sensiblen Daten gespeichert werden. Man gibt eben die Kontrolle über die gespeicherten Daten an den Anbieter des Cloudspeicherdienstes ab.

Eine sinnvolle Anwendung für Notizen im Netz fällt mir nicht ein. Ich arbeite viel mit Notizzetteln – die ID-Zettel sind einfach ideal dafür geeignet – und es ist ein herrlich analoges Gefühl, sie in den Papierkorb zu werden, nachdem sie abgearbeitet sind. Unerledigte Notizzettel am Infoplatz auf der Tastatur bedeuten für uns alle: hier muss weiter dran gearbeitet werden – funktioniert im Team hervorragend.

Ansonsten gibt es den Bibliotheks-Outlook-Kalender, der von allen Kolleginnen genutzt und gepflegt wird.

 

 

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